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3.9.13 09:59, kommentieren

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Leichtigkeit?!

Es einfach ganz locker sehen... Wenn du schreibst, ist es ok, wenn nicht, dann auch? Und doch.. Wir verfallen in unsere alten Späße, und ich "nerve" dich bei Dingen wo wir uns auf einen Konsens für unseren Sohn einigen müssen. Misstraue dir noch noch immer, was Finanzielles angeht.. und den Namen unseres Kindes sollst du für nichts Betrügerisches verwenden! Ich kenne dich zu gut. Du fehlst mir, aber ich versuche es mit einer gewissen "Leichtigkeit" zu sehen. Was ist es denn wirklich, was mir fehlt? Ich kann lachen, ich kann es locker sehen.. es wird schon <3

16.2.13 21:03, kommentieren

"Neuanfang", doch wie?

Noch immer nichts von dir gehört. Vertreibst dir die Zeit.. mit irgendwas, aber fragst nicht einmal noch nach uns. Wird es genauso kommen wie mit deinem älteren Sohn, den du seit über 6 Jahren nicht mehr gesehen hast? Was soll das, dass du deiner anderen Ex, die auch von hier kommt, andauernd schreibst, wo die Beziehung doch annähernd so katastrophal war wie die mit deiner letzten, aber mir keinen Ton mehr? Strebst nach dem, was dich herunterzieht, willst du absichtlich alles kaputtmachen, um hinterher wieder sagen zu können, die anderen hätten Schuld?

Ich sollte mich um mich selbst kümmern, um mich und meine Kinder und mir irgendwas suchen, was meinem Leben einen neuen Sinn gibt, doch in kann ihn bestenfalls in den Kindern sehen. Fühle mich leer, brauche dich trotz allem, vielleicht weil du so "kalt" bist.. ich wiederhole meine Muster.. so wie du. Sollte aufhören, dich zu beobachten, du solltest mir egal werden. Sollte, sollte, sollte... gäbe es etwas anderes in meinem Leben, wärst du mir wahrscheinlich schon egal, aber ich habe nichts. Kann mich ja nicht mal auf was neues einlassen, dass mir womöglich guttun würde, weil immer eine Stimme sagt, dass ich es eh nicht wert bin.

1 Kommentar 19.1.13 12:37, kommentieren

"Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll"

...Und dann Ignoranz. Was bedeutet "Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll" bei dir? Vermutlich: "Es ist mir ziemlich egal, was du darüber denkst, aber das sage ich dir nicht ins Gesicht, da ich passiv aggressiv bin und niemals direkt anfeinde. So kann ich anderen besser die Schuld geben."

Weißt du wie es sich anfühlt, dir via whatsapp einen großen Teil meiner Gedanken vor die Füße zu werfen, ehrlich und offen, aber weder verletzend noch beschuldigend, nein sogar verständnisvoll! und du antwortest einfach nicht mehr? Sehe aber gleichzeitig, dass du parallel mit anderen am Schreiben bist...gebe es dann vorläufig auf, schreibe dir am nächsten Tag nochmal "Ist das gestern noch angekommen?"...sehe dich im nächsten Moment online kommen, aber du antwortest nichts. Kurze Zeit später sagt dein Facebook Status "Keiner schreibt...keiner interessiert sich für mich " Willst du mich absichtlich verletzen, vergraulen, oder ist es dir einfach nur nicht bewusst?

Das Desinteresse an unserem Kind. Nein, es reicht mir nicht, dass du 1x in der Woche mal nach ihm fragst, schon gar nicht, wenn dein Hauptaugenmerk ganz offensichtlich schon wieder nur darauf liegt, in die nächste Beziehung zu rutschen und du alle Energie darauf verwendest. Ich habe dir offen und ehrlich gesagt, dass unser Sohn gerade sehr anstrengend ist und ich mir mehr "Unterstützung" von deiner Seite wünschen würde. Dass du momentan nicht kommen kannst, kann ich sogar noch nachvollziehen, nicht aber, dass du trotz aller Möglichkeiten, FB, Whatsapp, SMS, Telefon nicht nachfragst und mir auch ansonsten keine Hilfe bist, ganz im Gegenteil. Je mehr Gedanken ich mir über dich mache und Vergangenem nachtrauere, desto angespannter bin ich, und das spürt der Kleine auch. Gut, aber das ist MEINE Baustelle und das hab ich in den letzten Tagen ein wenig bessern können, nachdem ich so enttäuscht von dir war. Aber das das einzige was du mir vorschlägst, ist mit ihm zurück in die Heimat zu ziehen, um dich bei ihm in der Nähe zu haben? Hallo?! Ich hab hier auch noch ein anderes Kind, das ich dann GANZ verlieren würde und DAS ist dir völlig gleich. Dir ist auch völlig gleich, dass ich hier alles stehen und liegen lassen müsste und der einzige der dadurch einen Vorteil hätte, DU bist. Du hättest MAL WIEDER NICHTs getan, ich hätte dir den Arsch mal wieder nachgetragen. Auch das hab ich versucht, dir zu erklären, - ich möchte, dass DU dich AUCH um unser Kind bemühst und nicht immer nur ich, sogar indem ich hier alles stehen und liegen lassen müsste. Du bist ja aber der Mittelpunkt der Welt.. was hätten wir davon, verlassen kann man sich auf dich ja eh nicht, man weiß nie, was als nächstes passiert, du stehst wegen deiner Schulden immer wieder mit einem Bein im Knast, hast eine desatröse Liebesgeschichte nach der anderen, wo auch immer wieder ein Kind dabei raus kommt, du bist launisch, labil und völlig anderer Ansicht, was die Erziehung angeht, als ich. DIR soll ich regelmäßig ALLEINE mein Kind anvertrauen? Nein, mit Sicherheit nicht, auch wenn ich dir dies nicht in vollem Umfang so gesagt habe. Es wäre es jedenfalls nicht Wert, die Heimat meines Großen einfach aufzugeben, damit mein Kleiner was von seinem Papa hat. Ich möchte Bezug, aber in einem geschützten Rahmen, er kennt dich doch eh nicht mehr...

Nein, wenn ich so darüber nachdenke, ich bin doch nicht wie du. Ich gebe nicht anderen die Schuld, ich gebe sie meist mir selbst.. und ich erwarte nicht von anderen Leuten, Verantwortung für mich zu übernehmen, nicht in dem Maßstab wie du. Vor über zwei Jahren habe ich für unsere Beziehung den Bezug zu meinem größeren Sohn aufs Spiel gesetzt und dafür einen hohen Preis bezahlt. Damals war es dir schon gleichgültig. Weißt du, ich glaube, die Gefühle anderer sind dir sowieso gleichgültig und du siehst dich im vollen Recht, dass andere Opfer für dich zu bringen habe. Aus den Erzählungen deiner Mutter über deine Kindheit und Jugend, sehe ich mich in dieser Theorie nur bestätigt. Zu geben, aus offenem Herzen heraus, hast du nie gelernt. Ich auch nicht so richtig, meine Kindheit ist mindestens genauso verpfuscht, aber ich bin mir diesem Dilemma wenigstens bewusst und kann reflektieren, dass ich oft alte Muster weiterführe.

Heute morgen wurde in den Nachrichten von einer jungen Mutter berichtet, die ihr 2-jähriges Kind verhungern lassen hat und der 8-jährige Sohn musste alles miterleben. :/
Das Desinteresse an der Verwahrlosung ihrer selbst und ihrer Familie sei auf eine mögliche psychische Erkrankung zurückzuführen, wurde erwähnt. Natürlich ein Extrembeispiel, aber es hat mich daran denken lassen, dass dein offensichtliches Desinteresse am Kontakt mit unserem Sohn und deine Flucht in neue Affären und Beziehungen, wohl auch von deiner psychischen Labilität/Erkrankung her rührt. Du kannst wahrscheinlich noch nicht mal was dafür. Das soll dich nicht entschuldigen. Hilfe wirst du wohl auch erst annehmen können, wenn du GANZ unten bist und sich auch die letzte co-abhängige Person aus deinem Umfeld entfernt hat und keine neue mehr dazu kommt. Deine Masche keinen Erfolg mehr hat. Ich wünsche dir Einsicht vor dem Fall. Dachte, nach der katastrophalen Beziehung mit deiner Letzten hätte irgendwas "klick" gemacht, aber dem ist nicht so. Dann muss es wohl NOCH schlimmer kommen...

15.1.13 10:35, kommentieren

I myself am made entirely of flaws, stitched together with good intentions.

Mir ist schon mal aufgefallen, dass du mich nie fragst, wie es mir geht und andere Leute auch nicht. Dass du generell nie Mitgefühl oder Mitleid zeigst und wenn dann nur mit dir selber. Dass du anderen Leuten auch nicht hilfst, weil du es gerne tust, sondern aus Berechnung, weil du dich bei ihnen beliebt machen willst und/oder dann auch was bei ihnen gut hast. Das ist einfach so, ich kenn dich nun schon so lange und es ist immer das gleiche. Ja, ich denke wirklich richtig schlecht von dir. Aber ich bin ja in vielen Dingen ganz genauso, sonst würd mir das bei dir ja gar nicht so auffallen und deshalb versuche ich dich nicht zu verurteilen. Du bist mein wunder Punkt. Du denkst, ich würde dich nicht verstehen. Ich verstehe dich wahrscheinlich besser als jeder andere.

1 Kommentar 10.1.13 13:13, kommentieren

Selbstliebe?

Ich weiß nicht, ob ich lieben kann oder etwas wirklich Gutes in mir trage. Bin ich in der Lage, meinen Kindern Liebe zu zeigen bzw sie zu liebenden Menschen erziehen? Alles in mir strebt nach der nicht-erreichbaren Liebe, um die man kämpfen muss, ernstgemeinte Zuneigung anderer widert mich in den meisten Fällen an, kann sie nicht annehmen. Was an mir ist wertvoll? Habe ich überhaupt ein Herz, empfinde ich Mitleid und Mitgefühl, ist mir in Wirklichkeit alles egal, bin ich nicht einfach nur ein großer Heuchler, wenn ich es mir einrede? Brauche ich Drama in meinem Leben, weil mich immer wieder nach dem Schmerz sehne, weil ich mit ihm großgeworden bin und es nie einfach hatte? Mit dem Schmerz bin ich doch auch nicht glücklich. Meine Kindheit und Jugend war verstörend, hat sich das dermaßen manifestiert, dass ich mich selbst nicht lieben kann? Ich empfinde großes Verlangen nach einem Menschen, der mich einen Abschnitt meines Lebens mit den Füßen getreten hat, verletzt, belogen und ausgenutzt hat, aber momentan ist alles was ich will, dass ich nur bei ihm sein kann, am liebsten würde ich in seinen Armen sterben. Obwohl ich mich selbst für so vieles verachte, wo ich Fehler gemacht habe und mich selbst nicht ausstehen kann, bin ich egoistisch, möglicherweise sogar narzisstisch. Mit Menschen, die es gut mit mir meinen, kann ich auf Dauer keine positive Beziehung führen, ich stoße diese Menschen von mir weg und verachte mich dafür dann auch wieder. Ich bin so eifersüchtig, wenn er mit anderen Frauen anbandelt, Affären hat, Beziehungen eingeht. Ich will nicht, dass er das, was er mir einst gegeben hat, nun anderen gibt, weil ich es selbst nicht mehr habe. Kann ihn nicht loslassen, da er für mich wohl der Inbegriff einer lieblosen mir vertrauten Art ist. Es tut weh, dass er offenbar mit uns abgeschlossen hat, aber ich kann nicht mit ihm abschließen. Es öffnet sich kein neuer Horizont, ich habe mein Herz verschlossen.. Herz? Habe ich IHM jemals herzliche Gefühle entgegen gebracht, oder ihm lediglich meine Abhängigkeit von ihm, seinem Körper demonstriert? Fehlt mir das Gefühl, einen Teil von mir selbst aufgeben zu müssen? Bin ich überfordert mit mir selbst, kann nicht alleine sein? Bin ich mir selbst nicht genug? Wünsche ich ihm wirklich Gutes oder hasse ich ihn nicht eher sogar, weil er mir soviel angetan hat, nichts als lügt und betrügt, mich und andere? Warum will ich ihn einfach nur haben und gleichzeitig auch wieder nicht? Warum tut es so weh, dass er mich nicht mehr will, wo er mir doch eh nie gutgetan hat? Habe ich in meinem Leben zuviele Trennungen erlebt, zuviele schmerzhafte destruktive Momente, sodass ich mir nicht erlaube, mein Herz zu öffnen? Für unser Kind wünsche ich mir ihn als Vater, er soll einen Vater haben, der sich kümmert. Aber sein Herz ist wohl ebenso verschlossen und anfangs große Gesten werden schnell von der Bedeutungslosigkeit erstickt, weil ihm nichts und niemand genug sein kann, so wie mir.

2.1.13 00:34, kommentieren

Frei sein

Ich will eigentlich gar keinen Hass auf dich mit mir herumtragen. Dich schlecht zu machen, würde bedeuten, dass ich selbst ein Problem habe, denn sonst würde es mich nicht so beschäftigen, was du tust. Ich möchte frei sein, auch von den negativen Gedanken dir gegenüber, denn nicht nur das was ich sage und tue, auch das was ich denke hat in irgendeiner Weise eine Auswirkung auf den Verlauf der Dinge --> Resonanzprinzip Positive Energiequellen finden, erschaffen, doch wie?

4 Kommentare 26.8.12 14:19, kommentieren